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Workshops

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In Workshops und Fortbildungen bieten wir allgemein für Interessierte, aber auch gezielt aufbereitet für LehrerInnen, PädagogInnen und MulitplikatorInnen interaktive Einführungen in Themen wie "Was ist Rassismus?", Critical Whiteness, Gewaltfreie Kommunikation, Postkoloniale Theorie und vieles mehr ...

Dauer und Kosten der Workshops nach Absprache
Kontakt: bildung@iz3w.org, Tel: 0761 74003 (iz3w) oder 0761 707 523 15 (Durchwahl)

Globales Lernen in der Schule

Alle Projekttage von fernsicht können auch als Fortbildungen für LehrerInnen und JugendarbeiterInnen gebucht werden. In den Workshops erarbeiten wir gemeinsam, wie eine nord-südpolitische Menschenrechtsbildung auf kreative Weise in den Unterricht integriert werden kann, ohne dabei auf (post-)koloniale Bilder zurück zu fallen.

Was ist Rassismus?

Im einführenden Workshop werden grundlegende Rassismus-Theorien und Definitionen behandelt. Mit verschiedenen Medien und interaktiven Methoden beschäftigen sich die TeilnehmerInnen mit der Geschichte des Rassismus und seinen aktuellen Erscheinungsformen. In Gruppenarbeit und Diskussionen wird gemeinsam erarbeitet, wie und wo wir selbst Diskriminierungen re-produzieren und welche Handlungsstrategien dagegen entwickelt werden können.

Psychologie des Rassismus

Kann die Psychologie helfen, Rassismus zu verstehen? Brauchen RassistInnen gar eine Therapie? Der Workshop ergründet, was psychologisch hinter Vorurteilen, Stereotypen und Diskriminierungen steckt. Interaktive Methoden zeigen, welche Möglichkeiten der Intervention jedeR Einzelne bei sich selbst und anderen anwenden kann.

"Wir wissen, was gut für euch ist ..."

Das Engagement für und die Zusammenarbeit mit Flüchtlingen ist nicht frei von Konflikten, Widersprüchen und Machtverhältnissen. Der Workshop widmet sich dem Problem des Paternalismus und der (Re-)Produktion von Rassismen in der politischen und praktischen Arbeit für Flüchtlinge. Dabei sollen Strategien diskutiert werden, die Gleichberechtigung und Autonomie fördern.

Sind alle Rassisten Arschlöcher?

Obwohl Marshall Rosenbergs Kommunikationsmodell der Gewaltfreien Kommunikation in Anti-Rassismus Projekten seinen Anfang nahm, wird das Modell in Deutschland für die antirassistische Arbeit kaum nutzbar gemacht. Geht das überhaupt? Im Workshop diskutieren die TeilnehmerInnen über (un-)mögliche Grenzen von Empathie und gewaltfreier Kommunikation.

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