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  <title>Projekttage</title>
  <link>https://www.fernsicht-bildung.org</link>

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      Wir kommen in die Schule! fernsicht bietet für Jugendliche ab 15 Jahren Projekttage zur Nord-Süd Politik an. Zwei erfahrene TrainerInnen kommen für einen Vormittag in die Schule oder Institution und erarbeiten gemeinsam mit den SchülerInnen ein Thema aus dem Spektrum des Globalen Lernens. 
    
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  <item rdf:about="https://www.fernsicht-bildung.org/themen/muell/projekttag/wegwerfen-einsammeln-upcyclen...-wer-verdient-am-muell">
    <title>Wegwerfen, Einsammeln, Upcyclen... Wer verdient am Müll?</title>
    <link>https://www.fernsicht-bildung.org/themen/muell/projekttag/wegwerfen-einsammeln-upcyclen...-wer-verdient-am-muell</link>
    <description>Immer mehr Schulen setzen sich mit Müll auseinander, auch mit ihrem eigenen. Oder aber im Kontext von Schulpartnerschaften und im Unterricht bei Umwelt- und sozialen Themen. Giftmülldeponien oder Müllsammelkinder im globalen Süden einerseits und hochtechnisierte Abfallwirtschaft mit Zukunftspotential andererseits gelten als beliebte Beispiele. Viele dieser Beispiele laufen Gefahr, in unangemessener Weise ein einseitiges Bild zu reproduzieren, in dem Leid und Defizite im Süden und Lösungskompetenzen im Norden verortet werden. fernsicht – die südnord-politische Bildungswerkstatt im iz3w – betrachtet den Umgang mit Müll als politisch, ökonomisch und gesellschaftlich organisierten Prozess, der zugleich in globale Wirkketten eingebunden ist. In einem Projekttag wird dies beispielhaft erörtert.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><b>Der Projektag setzt sich in 4 Modulen mit folgenden Fragen aus einer globalen Perspektive auseinander:</b></p>
<ul>
<li>Wie sind Definitionen von Müll und vom Wert des Mülls gesellschaftlich different und wandelbar (Abfall, Wertstoff usw.)?</li>
<li>Welche Stoffströme fließen in welche Richtung? </li>
<li>Was sind die menschenrechtlichen Konsequenzen? </li>
<li>Welche diversen Formen von Müll nehmen zu und wie und wo werden sie   produziert bzw. entsorgt (Hausmüll, Industriemüll, Elektronikschrott,   Sondermüll …) </li>
<li>Und welche neuen gesellschaftlichen Herausforderungen erwachsen für   Abfallwirtschaft und Entsorgung aus dem globalen Müllproblem? </li>
<li>Welchen Effekt hat die globale Technisierung des Müllsektors für die   lokalen Arbeitsverhältnisse derjenigen, die zu tausenden vom   Müllsammeln und Trennen leben? </li>
<li>Wie sieht die (Selbst-)Organisierung derjenigen aus, die als marginalisierte soziale Gruppen von der Müllentsorgung leben?</li>
</ul>
<h4 class="border"><img src="../../resolveuid/77fa4f3b533b2749d4efb045d07875e3/image_mini" alt="Trash Suche in der Arktis" class="image-left" />MODUL 1:   Detektive des Mülls</h4>
<p><b>Archäologie des Abfalls und des Abfallrecyclings</b></p>
<p>Mit dieser Methode begeben sich die TN auf eine Spurensuche: Gesucht   wird das, was eine Gesellschaft zu einem gegebenen Zeitpunkt als Müll   definierte, als Materie am falschen Ort, als etwas, das die Menschen an   verschiedenen Orten der Welt im globalen Norden wie im globalen Süden   verwarfen, wegschafften, deponierten, ignorierten, oder auch   wiederverwerteten: alles, was als Altlast, Dreck, Emission, Abwasser,   Kehricht, Müll, Schlacke, Rest, Schmutz, Schredder, Schrund und Schrott   betrachtet wurde und wird. Als Trash, Garbage, Waste und Litter. Zudem   geht es um die Wirkungsmacht der Bilder vom Müll aus Ausdruck der   Kehrseite einer Konsumgesellschaft, einer urbanen Gesellschaft, einer   ruralen im landwirtschaftlichen Milieu lebenden Gesellschaft, einer   Industriegesellschaft, einer pastoralen Gesellschaft, einer digitalen   Gesellschaft, einer Nachkriegsgesellschaft, einer Slumgesellschaft,   einer bürgerlichen Gesellschaft und so weiter.  Der heutige Diskurs über   Restmüll, Sondermüll, Abfall, Entsorgung, Re-Cycling und Up-Cycling,   über Müllsortierung und Abfallbeseitigung, wird als Ausdruck der   jeweiligen gesellschaftlichen Verhältnisse begriffen.</p>
<h2>MODUL  2:  Wohin mit dem Müll? Ein Jahr im Alltag eines  Menschen in Deutschland und im Senegal</h2>
<p> </p>
<p><b>Unser alltäglicher Abfall: Kulturelle Muster – ökonomische Zusammenhänge – gesellschaftliche Entsorgungsstrategien</b></p>
<p>Der Umgang mit Müll ist politisch, ökonomisch und gesellschaftlich   organisiert und in globale Prozesse eingebunden. Die Debatte über Müll   und Konsum wird jedoch vielfach mit einem ausgeprägten Blick auf das    Individuum geführt. Das jährliche Abfallaufkommen pro Kopf ist hier eine   häufige und dominante Parabel: hunderte Kilo Papier verbraucht ein   Mensch in Deutschland im Durchschnitt, 2 Tonnen Müll fallen im   Privathaushalt an. Nicht zuletzt auch in vielen Bildungsmaterialien sind   Vergleichszahlen darüber zu finden, wie viel Papier und Plastik, Brot   und Brauchwasser wir im Jahr persönlich konsumieren beziehungsweise   verwerfen. Diese subjektfixierte Sicht auf die Abfallgesellschaft ist   aus Sicht einer Gesellschaftsanalyse verkürzt. Denn nicht allein das   persönliche Verhalten oder individuelle Entscheiden bestimmt, wie die   Gesellschaft mit dem Aufkommen von Müll umgeht, wie Abfall bewertet wird   und wie der Einzelne sich in diesem komplizierten System verhält.</p>
<p>Die individuelle Entscheidung ist begrenzt durch die   gesellschaftlichen Optionen, durch kulturelle Muster und ökonomische   Handelszusammenhänge, durch gesamtgesellschaftliche Strukturen wie zum   Beispiel durch Gestalt und Vorhandensein einer Abfallverwertung und den   dazu gehörenden gesetzlichen Rahmenwerken. Die „Politik mit dem   Einkaufskorb“, also die konkrete und mögliche Einflussnahme der   KonsumentIn auf das Abfallaufkommen, ist ein wichtiger, aber nicht der   alles bestimmende Faktor. Innovative Modelle des Recycling und Upcycling   sind nicht nur die Ideen einzelner VordenkerInnen, sondern entwickeln   sich in einem politischen Raum. So war das Wort Recycling noch in den   1970er Jahren kaum bekannt und hat in Deutschland erst mit der Technik   des Papierrecycling überhaupt Eingang in den Diskurs gefunden. Die   Wiederverwertung und Weiterverwertung von Materialien in der   industriellen Produktion ist nicht das Gleiche wie eine Wieder- und   Weiterverwertung im privaten Haushalt. Ob ich eine Batterie ohne das   Wissen um die Giftigkeit auf den Kompost werfe oder sie „fachgerecht   entsorge“ hängt nicht nur davon ab, was ich über eine Batterie und ihre   stoffliche Zusammensetzung weiß, sondern auch, welche   Entsorgungsangebote mir gemacht werden: Wer bringt mir bei, was eine   Batterie genau ist und wie sie als Abfall in der Umwelt wirkt? Gibt es   Sammelstellen und eine industrielle Verwertung? Gibt es Gesetze? Wie   verhalten sich meine Mitmenschen? Gibt es Alternativen zum Wegwerfen   oder gar Alternativen zur Batterie selber?</p>
<h2><img src="../../resolveuid/53cac86d3476b5f8ca3bcf641b8330c6/image_mini" alt="Weee man" class="image-left" />MODUL   3: Die Elektroschrottkette</h2>
<p> </p>
<p>Müll ist in ein komplexes Handelssystem eingebunden, an dem   verschiedene Leute verdienen. Das Modul basiert auf der Tatsache, dass   wir in Europa immer mehr Elektrogeräte benutzen und diese auch immer   schneller bzw. nach kurzer Zeit wegwerfen. Dadurch entsteht jede Menge   Elektroschrott, der kompliziert zu recyceln und zu entsorgen ist. Mit   aufwändigen Verfahren können viele wertvolle Rohstoffe wieder gewonnen   werden. Schwermetalle wie Blei müssen hingegen fachgerecht entsorgt   werden. Was theoretisch möglich ist bei der Wiederverwertung von   Materialien und was in der Realität davon umgesetzt wird, hängt von   rechtlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen ab. Tatsächlich gelangt   nicht einmal die Hälfte der Elektroaltgeräte in den offiziellen   Recyclingkreislauf. Eine große Anzahl alter Geräte landet illegal auf   Müllhalden in Afrika und Asien. Dort führt dieser Elektroschrott zu   erheblichen Umwelt- und Gesundheitsschäden.</p>
<p>Wie genau gelangt der Schrott dorthin? Und wer verdient daran? In   dieser Methode nehmen die SchülerInnen fiktive Rollen in der   Wertschöpfungskette des Elektroschrotts ein – in der legalen wie der   illegalen. Sie handeln mit den Geräten und ihren Inhaltsstoffen und   vollziehen so die Logik und Verfahrensweise der Wertschöpfungsketten   nach. Sie lernen die politischen und wirtschaftlichen Hintergründe   kennen und werden für eigenes Verhalten sensibilisiert.</p>
<p>Modul herunterladen <a class="internal-link" href="../../resolveuid/2c032943d9eb81ed91f9ff8bd2204065">Anleitung </a>und <a class="internal-link" href="../../resolveuid/3653a4d70e3031c5b49f9da5365afcc9">Rollenbeschreibung</a></p>
<h2><img src="../../resolveuid/1f84de767cecd81d70fc28d4ed1a7bf9/image_mini" alt="Müllsammlerin in Nakuru" class="image-left" />MODUL 4: Arbeitsverhältnisse auf der Müllhalde – Waste Pickers organisieren sich</h2>
<p> </p>
<p><b>Die ExpertInnen des Müllsortierens und die Waste Pickers Bewegung für die Arbeitsrechte von MüllsammlerInnen weltweit:</b></p>
<p>In 2 Audiostationen lernen die TN die Verhältnisse der Müllsammler   kennen: Zum einen geht es um ihre Arbeit als Teil einer Kette der   Abfallwirtschaft, die ohne die MüllsammlerInnen und SortiererInnen nicht   existieren könnte. Welche  Menschenrechts- und   Arbeitsrechtsverletzungen sind in der Abfallwirtschaft verbreitet? Zum   anderen geht es um sowie um die Selbstermächtigung von MüllsammlerInnen   und ihren Kampf um Rechte. Die Selbstorganisation von marginalisierten   und sozial schwachen Akteuren im globalen Müllgeschehen wirft die Frage   nach solidarischem Handeln auf. Wie sieht die (Selbst-)Organisierung   derjenigen aus, die als marginalisierte soziale Gruppen von der   Müllentsorgung leben?</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Katrin Dietrich</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Projekttag</dc:subject>
    
    <dc:date>2017-05-03T09:45:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="https://www.fernsicht-bildung.org/themen/gender-und-krieg/projekttag/PT_no-war">
    <title>Aus dem Krieg ausbrechen</title>
    <link>https://www.fernsicht-bildung.org/themen/gender-und-krieg/projekttag/PT_no-war</link>
    <description>Der Projekttag motiviert Jugendliche zur Auseinandersetzung mit den Alltagsrealitäten von jungen Männern und Frauen, die in Kriegsgebieten leben. In verschiedenen Modulen geht es um die Rolle von geschaffenen Feindbildern, die Enstehung der Eskalation von Gewalt, Interessen am Krieg und um Ansätze der Versöhnungspolitik.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p style="text-align: justify; "><span class="mail-link"><span class="mail-link"> </span></span></p>
<p style="text-align: justify; ">Die Auswirkungen der scheinbar weit entfernt liegenden Kriege und Konflikte in Afrika, Lateinamerika oder Asien sind überall spürbar. In der hiesigen Debatte werden vor allem militärische Interventionen und die Rolle von Entwicklungszusammenarbeit in Nachkriegsregionen diskutiert. Unterbelichtet ist hingegen die Situation derjenigen, die einen großen Teil ihrer Kindheit oder Jugend in Gesellschaften gelebt haben, die von Gewalt dominiert sind. Auch scheinbar weit enfernt stattfindende Kriege werden hier mit finanziert.</p>
<p style="text-align: justify; "><img src="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/dateien-gender-und-krieg-1/kriegausbrechen.JPG/image_thumb" alt="kriegausbrechen.JPG" width="123" class="image-left" height="94" />Der Projekttag »Aus dem Krieg ausbrechen« zielt auf eine differenzierte Sicht, die es Jugendlichen ermöglicht, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen, statt wegzuhören oder abzuwinken. Die TeilnehmerInnen beschäftigen sich mit den Ursachen von Kriegen und Gewalt. Die Lebensrealitäten von Jugendlichen, für die der Krieg zum Alltag wurde, sind da nur ein Fokus.</p>
<p style="text-align: justify; ">Wir diskutieren, wie Gewalteskalationen überhaupt zustande kommen und wo genderspezifische Dynamiken zum Zuge kommen, die häufig auch im eigenen gesellschaftlichen Kontext im Ansatz vorhanden sind. Entscheidend ist, wo und wie diese Dynamiken durchbrochen werden können.</p>
<p style="text-align: justify; ">Wir bieten einen ganztätigen Projekttag "No war - Aus dem Krieg  ausbrechen" an. Der   Projekttag kann für  Gruppen bis max. 30  TeilnehmerInnen ab 15 Jahren / ab der 9. Klassenstufe   gebucht werden. <br />Unkostenbeitrag: 50 Euro.<br />Kontakt: Katrin Dietrich unter  <span class="link-mailto"><a class="mail-link" href="mailto:bildung@iz3w.org">bildung@iz3w.org </a></span><span class="mail-link">oder T<span class="mail-link">elefon 0761 / 70 75 23 15<br /></span></span></p>
<p> </p>
<h4 class="border">NEU: Der lange Krieg in Syrien</h4>
<p>fernsicht hat ein neues Modul entwickelt, das sich mit den Ursachen, dem Verlauf und den unterschiedlichen Folgen des Krieges in Syrien beschäftigt.</p>
<p>Anhand eines Rollenspieles lernen die TeilnehmerInnen unterschiedliche Akteure kenne, die den Krieg in Syrien mit bestimmen. Ausgehend von den Protesten des Arabischen Frühlings diskutieren wir Fragen nach den Ursachen der Gewalteskalation und welche Motive hinter den Handlungen der Akteure stehen. Was denken syrische Jugendliche, die nach Deutschland geflohen sind über die Situation in ihrer Heimat?</p>
<p><a href="https://www.fernsicht-bildung.org/themen/gender-und-krieg/projekttag/4_2%20wie%20alles%20begann" class="internal-link">4_2 Wie alles begann</a></p>
<p><a href="https://www.fernsicht-bildung.org/themen/gender-und-krieg/projekttag/4_2%20wie%20alles%20begann" class="internal-link">4_2 Die Geschichte von Jamil, Adnan, Kadir, Evin und Halit</a></p>
<p><a href="https://www.fernsicht-bildung.org/themen/gender-und-krieg/projekttag/4_2%20wie%20alles%20begann" class="internal-link">4_2 Rollenkarten</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<h4 class="border"><b>Modul 1: Kein Krieg ohne Feindbilder – ohne Feindbilder kein Krieg</b></h4>
<ul>
<li>Gewalterfahrung ist kein Schicksal</li>
</ul>
<p>Vorkriegs- und Nachkriegsgeschichten</p>
<ul>
<li>Diese Leute sind nicht von hier</li>
</ul>
<p>Wie entstehen Feindbilder: Bedeutung von Grenzen und Funktion von Nationalismus</p>
<ul>
<li>Böse Helden – brave Opfer?</li>
</ul>
<p>Welche Bilder werden über die Medien verbreitet? Frauenbilder und Männlichkeitskonzepte</p>
<p> </p>
<h4 class="border"><b>Modul 2: Gegen besseres Wissen: Vorkriegsgewalt und rechtsfreie Räume</b></h4>
<ul>
<li>Wie du mir ... so begreife ich die Welt</li>
</ul>
<p style="text-align: justify; ">Was ist strukturelle Gewalt? Welchen spezifischen strukturellen Gewaltformen sind junge Männer und<br />junge Frauen jeweils ausgesetzt?</p>
<ul>
<li>Worte töten nicht … Kleinwaffen schon</li>
</ul>
<p style="text-align: justify; ">Waffenproduktion, weltweiter Waffenhandel und Abkommen gegen Waffenhandel</p>
<ul>
<li>Für die anderen waren wir Verräterinnen</li>
</ul>
<p style="text-align: justify; ">Komplexes Zusammenspiel verschiedener Gewaltpotenziale</p>
<p style="text-align: justify; "> </p>
<h4 class="border"><b>Modul 3: Es herrscht Krieg: Wenn Gewalt kein Ausnahmezustand mehr ist</b></h4>
<ul>
<li>Und sie gaben mir ein Gewehr ...</li>
</ul>
<p style="text-align: justify; ">Gewalterfahrung als Alltag / Rekrutierung von KindersoldatInnen</p>
<ul>
<li>Brot &amp; Spiele</li>
</ul>
<p style="text-align: justify; ">Zur Logik von Kriegsökonomien / Coltan und Diamanten im Tausch gegen die bittersüße Macht</p>
<p style="text-align: justify; "> </p>
<h4 class="border"><b>Modul 5: Aus dem Krieg ausbrechen: Versöhnung vor und nach dem Krieg</b></h4>
<ul>
<li>Cool down ...</li>
</ul>
<p style="text-align: justify; ">Konflikte lassen sich gewaltfrei besser lösen</p>
<ul>
<li>Was geht mich das an?</li>
</ul>
<p style="text-align: justify; ">Wegschauen ist keine Lösung. Wege aus der Gewalteskalation</p>
<ul>
<li>Mal ehrlich ...</li>
</ul>
<p style="text-align: justify; ">Wahrheitsfindung und Versöhnung – Anregungen zu couragiertem Handeln</p>
<p style="text-align: justify; "> </p>
<p class="callout" style="text-align: justify; "><b>Außerdem: Ich habe den Tod gesehen und mich für das Leben entschieden</b><br />Audiodateien zum Download, siehe <b><a href="https://www.fernsicht-bildung.org/themen/gender-und-krieg/audioreihe/audio-reihe-rolle-der-geschlechter-im-krieg" class="internal-link">hier</a>. </b></p>
<h4 class="border"><b>Modul 6: Deutscher Exportschlager - der Handel mit Waffen</b></h4>
<p> </p>
<h4></h4>
<p><a href="https://www.fernsicht-bildung.org/themen/gender-und-krieg/index/5A%20Talking%20Wheel" class="internal-link">6_1 Einstieg Talking Wheel</a></p>
<p><a href="https://www.fernsicht-bildung.org/themen/gender-und-krieg/index/5B%20Faktenmemory" class="internal-link">6_2 Fakten Memory</a></p>
<p><a href="https://www.fernsicht-bildung.org/themen/gender-und-krieg/index/5C%20Material" class="internal-link">6_3 Material Memory</a></p>
<p><a href="https://www.fernsicht-bildung.org/themen/gender-und-krieg/index/5D%20Diskussionsrunde" class="internal-link">6_4 Diskussionsrunde</a></p>
<p><a href="https://www.fernsicht-bildung.org/themen/gender-und-krieg/index/5E%20Material" class="internal-link">6_5 Material Diskussion</a></p>
<p><a href="https://www.fernsicht-bildung.org/themen/gender-und-krieg/index/5%20Was%20kann%20ich%20tun" class="internal-link">6_6 Was kann ich tun</a></p>
<p> </p>
<h4></h4>
<p> </p>
<p><b><br /></b></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>franziska.goetz@t-online.de</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Projekttag</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-07-15T06:05:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="https://www.fernsicht-bildung.org/themen/post-kolonialismus/projekttag">
    <title>Kolonialismus-Projekttag</title>
    <link>https://www.fernsicht-bildung.org/themen/post-kolonialismus/projekttag</link>
    <description>Das offizielle Ende des deutschen Kolonialreichs ist bald einhundertjährige Vergangenheit. Welchen Erkenntnisgewinn verspricht eine Sichtweise, die Deutschland heute als postkoloniale Gesellschaft betrachtet? Was lernen wir aus der Geschichte? Über die hiesige Gesellschaft und über den Globalen Süden? Was können Menschen heute aus den anti-kolonialen Stimmen von damals erfahren? Wie kann in der Auseinandersetzung mit der deutschen Kolonialgeschichte eine starre Sicht auf Täter-Opfer-Kategorien verhindert werden? Was kann aus historischen Situationen für die aktuellen und konfliktiven Aushandlungsprozesse in der heutigen Gesellschaft gelernt werden?</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><b><i>fernsicht</i></b> – die süd-nord-politische Bildungswerkstatt im iz3w – betrachtet Deutschland als eine postkoloniale Gesellschaft. Als Bildungswerkstatt mit einer rassismuskritischen und auf Menschenrechten basierenden Bildungsarbeit sehen wir die kontroverse Auseinandersetzung mit Kolonialismus daher als Notwendigkeit an.</p>
<p>Zugleich birgt diese aktive Beschäftigung mit historischen kolonialen wie auch zeitgenössischen postkolonialen Strukturen und Wissensformen ein Potenzial, das wir unbedingt nutzen wollen: Sie erlaubt, auch mit aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen gerade in Zeiten der Zuwanderung und sich manifestierender menschenfeindlicher Stimmungen und reaktionärer Tendenzen eine Orientierung im Sinne solidarischen Handelns zu erarbeiten.</p>
<p><a href="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/copy_of_UEBERBLICK_Vergessenunddochallgegenwaertig.pdf" class="internal-link" target="_blank"><span class="internal-link">Download Überblick hier</span></a></p>
<h4 class="border">Modul 1 a zum Einstieg - Kramsack</h4>
<p><img src="https://www.fernsicht-bildung.org/632101_pic_970x641.jpg/image_thumb" alt="Tim&Struppi" class="image-left" />Koloniale Bilderwelten sind noch heute in unserer Gesellschaft omnipräsent. Ob in Kinderbüchern, in Comics oder auf der Kaffeepackung, wir stoßen immer wieder auf Bilder, die auf rassistischen Denkmustern beruhen. Viele Produkte des alltäglichen Lebens kamen mit dem Kolonialismus in den Alltag, und auch das heutige Wissen über die Fremde ist oftmals kolonialen Ursprungs. Die Methode sensibilisiert für eine erste Berührung mit kolonialen Artefakten und postkolonialen Wissensbeständen.</p>
<p><br /><a href="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/MODUL1.1Kramsack.pdf" class="internal-link" target="_blank"><span class="internal-link"><span class="internal-link">Download Arbeitsblatt hier</span></span></a></p>
<h4 class="border">Modul 1 b über h<b>istorische Kontinuitäten: TIMELINE – MEMORY</b></h4>
<p><img src="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/url.jpg/image_thumb" alt="Kolonialschau" class="image-left" />Die Teilnehmden erhalten einen Überblick über 200 Jahre kolonialrassistische Begriffsprägung: Sie erkennen, wie das „Eigene“ und das „Andere“ als unterschiedlich konstruiert und mit Auf- und Abwertungen, mit Rassismus und Exotismus belegt wird.</p>
<p>Mit dieser Methode begeben sich die TN auf eine Spurensuche: Gesucht werden Kontinuitäten einer kolonial geprägten Sprache, rassistischer Weltbilder und (post-)kolonialer Blicke und Bilder. Zudem geht es um die aktuelle Wirkungsmacht dieser Weltbilder, zum Beispiel im heutigen Diskurs über Geflüchtete, in der Medienberichterstattung über Länder des Globalen Südens, im Ferntourismus…</p>
<p><a href="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/MODUL1.2TimelineMemory.pdf" class="internal-link" target="_blank"><span class="internal-link"><span class="internal-link"><span class="internal-link"><span class="internal-link">Download Arbeitsblatt hier</span></span></span></span></a></p>
<p><span class="internal-link"><span class="internal-link"><span class="internal-link"><span class="internal-link"><a href="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/PT_Kolonialismus_Kopiervorlagen_Timeline_Memory" class="internal-link">Download Kopiervorlage</a><br /></span></span></span></span></p>
<h4 class="border">Modul 2: <b>„Ein Platz an der Sonne“ – Der deutsche Kolonialismus</b></h4>
<p><img src="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/Kolonialspiel.png/image_thumb" alt="Kolonialspiel" class="image-left" />Die Teilnehmenden erarbeiten mit diesem Modul einen Überblick über die „kurze” deutsche Kolonialgeschichte. Anhand der Kolonisierung des heutigen Namibias durch das Deutsche Kaiserreich erfahren die TeilnehmerInnen, wie die indigene Bevölkerung im Zuge der kolonialen Expansion unterworfen und unterdrückt wurde (von der Einschränkung der Bewegungsfreiheit bis hin zum Völkermord an den Herero).</p>
<p>Das Modul ist an Kolonialisierungsspiele angelehnt - in einer bewussten, kritischen Auseinandersetzung mit derartigen Spielen. Auf diese Weise werden die TN dafür sensibilisiert, den Prozess der Kolonialisierung nicht nur, wie zumeist gewohnt, aus Sicht der Kolonisierenden zu betrachten, sondern auch aus der Sicht der indigenen Bevölkerung.</p>
<p><br /><a href="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/MODUL2PlatzanderSonne.pdf" class="internal-link" target="_blank"><span class="internal-link"><span class="internal-link">Download Arbeitsblatt hier </span></span></a></p>
<h4 class="border">Modul 3: <b>Verteilung und Wissen – Privilegienspiel</b></h4>
<p><img src="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/Foto7b.jpg/image_thumb" alt="Privilegien_kolonial" class="image-left" />In diesem Modul erhalten die TeilnehmerInnen einen Einblick in die historische Lebensrealität in den Kolonien. Aus der Perspektive unterschiedlicher Rollen erfahren sie, inwiefern die indigene Bevölkerung ökonomisch, rechtlich und sozial unter völlig anderen Voraussetzungen lebte als die Kolonialisierenden.</p>
<p>Der strukturelle, dem Kolonialsystemen innewohnende Rassismus wird bei diesem Modul im Zentrum des Erkenntnisinteresses stehen. Zugleich ist das Ziel, einen differenzierten Blick zu ermöglichen und die Relevanz der Kategorien Geschlecht und sozio-ökonomische Stellung innerhalb des Unterdrückungssystems erkennen und einschätzen zu können.</p>
<p><br /><a href="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/MODUL3Privilegienspiel.pdf" class="internal-link" target="_blank"><span class="internal-link"><span class="internal-link">D<span class="internal-link">ownload Arbeitsblatt hier</span></span></span></a></p>
<h4 class="border">Modul 4: <b>Der Kampf für die Unabhängigkeit – Die Dekolonisierung Indiens und Algeriens</b></h4>
<p><img src="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/Postkarten_Voelkerschuen_vorderseite2.jpg/image_thumb" alt="Postkarte2" class="image-left" />Die Dekolonisierungsprozesse waren in vielen Ländern verbunden mit gewaltsamen Auseinandersetzungen bis hin zu Befreiungskriegen. Selbst in Ländern wie Indien, das wohl prominenteste Beispiel für gewaltfreien Widerstand gegen die Kolonialmacht, ging die Dekolonisierung mit Gewalt einher.</p>
<p>In diesem Modul erkennen die TeilnehmerInnen, wie schwierig es für die Unabhängigkeits-bewegungen war, die Auflösung der auf Gewalt basierenden Kolonialsysteme herbeizuführen. Um den Teilnehmenden die Einfühlung in die Thematik zu erleichtern, wird mit dem Jugendbuch „Evil – Das Böse“ gearbeitet. Dort geht es ebenfalls um Möglichkeiten des Widerstands gegen Gewaltsysteme – in diesem Fall aus der Perspektive eines Schülers, der sich an seiner Schule gegen Unterdrücker zu Wehr setzen muss.</p>
<p><a href="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/MODUL4Dekolonisierung.pdf" class="internal-link" target="_blank"><span class="internal-link"><span class="internal-link">Download Arbeitsblatt hier</span></span></a></p>
<h4 class="border">Modul 5: <b>Erinnern, gedenken, umbenennen? Straßennamen mit kolonialem Kontext</b></h4>
<p><img src="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/StrUntererAfkrikaWeg1.jpg/image_thumb" alt="Straßennamen" class="image-left" />Der Audioguide von freiburg-postkolonial.de führt in Freiburg an Orte  mit kolonialem Kontext. Hier planten Institutionen oder Einzelpersonen in der Vergangenheit koloniale Aktivitäten oder warben für ihre Ideen, hielten Reden, eröffneten Kolonialausstellungen oder fällten Entscheidungen, die für das koloniale Streben und Schaffen relevant waren. Die Stationen des Audioguides werfen Schlaglichter auf dieses Geschehen und auf die Frage, wie der Kolonialismus auf das Denken in dieser Stadt gewirkt hat.</p>
<p>Mithilfe einer Station entdecken die Teilnehmenden, wo im Stadtbild Spuren kolonialer Vergangenheit aufzufinden sind. Sie begeben sich auf eine Spurensuche anhand von Straßennamen und erörtern am Ende die Frage, wie der Kolonialismus im Stadtbild angemessen erinnert werden kann.</p>
<p><br /><a href="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/MODUL5Straennamen.pdf" class="internal-link" target="_blank"><span class="internal-link">Download Arbeitsblatt hier</span></a></p>
<h4 class="border">Modul 6: <b>„Völkermord bleibt Völkermord" - <b>Der Umgang mit den Verbrechen der Kolonialzeit</b></b></h4>
<p><img src="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/Postkarte.jpg/image_thumb" alt="Postkarte" class="image-left" />Noch heute ist der öffentliche Umgang der ehemaligen Kolonialmächte mit ihrer zum Teil blutigen Vergangenheit aus kolonialkritischer Perspektive zu bemängeln. So weigerte sich der deutsche Staat bis ins Jahr 2015, den Völkermord an den Herero und Nama anzuerkennen bzw. sich zu entschuldigen, obwohl die Einordnung der Massaker als Völkermord seit längerer Zeit wissenschaftlicher Konsens ist.</p>
<p>Im Rahmen einer simulierten Talkshow über die Frage nach Anerkennung des Völkermords werden die TeilnehmerInnen in diesem Modul mit verschiedenen Positionen zum Umgang mit der kolonialen Vergangenheit konfrontiert. So lernen sie unter anderem auf der Grundlage der vorangehenden Module verschiedene Argumente und Position zum Umgang mit der kolonialen Vergangenheit kennen und eine eigene Haltung zu dieser Vergangenheit zu entwickeln.<br /><br /><a href="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/Modul6PodiumsdiskussionKolonialismus.pdf" class="internal-link" target="_blank"><span class="internal-link">Download Arbeitsblatt hier</span></a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Katrin Dietrich</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Projekttag</dc:subject>
    
    <dc:date>2016-03-15T10:55:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="https://www.fernsicht-bildung.org/themen/flucht-und-asyl/projekttag/niemand-flieht-ohne-grund-..">
    <title>Niemand flieht ohne Grund ...</title>
    <link>https://www.fernsicht-bildung.org/themen/flucht-und-asyl/projekttag/niemand-flieht-ohne-grund-..</link>
    <description>Anhand interaktiver Methoden und spannender Medien beschäftigen wir uns im Projekttag mit Zahlen und Fakten zu Asylgesetzen und globalen Fluchtbewegungen. Im Fokus unseres Angebotes stehen die unterschiedlichen Gründe und deren komplexe Ursachen für Flucht aus Ländern des Globalen Südens. Anstelle medial verbreiteter Klischeebilder über Asylsuchende, möchten wir Empathie für jene Menschen wecken, die ihre Heimat verlassen mussten.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p class="border">Anhand interaktiver Methoden und spannender Medien beschäftigen wir uns im Projekttag mit Zahlen und Fakten zu Asylgesetzen und globalen Fluchtbewegungen. Im Fokus unseres Angebotes stehen die unterschiedlichen Gründe und deren komplexe Ursachen für Flucht aus Ländern des Globalen Südens. Anstelle medial verbreiteter Klischeebilder über Asylsuchende, möchten wir Empathie für jene Menschen wecken, die ihre Heimat verlassen mussten.<br /><br />Ein Projekttag von fernsicht dauert in der Regel einen Vormittag bzw. fünf Zeitstunden und wird von zwei erfahrenen TrainerInnen begleitet. Unkostenbeitrag: 50.- €</p>
<p class="border"> </p>
<h4 class="border" style="text-align: justify; ">Modul 1: "Die nehmen uns Arbeitsplätze weg.." Geflüchtete in den Medien</h4>
<p class="border">Welche Klischees und Bilder schwingen in der Berichterstattung über Flüchtlinge mit? Wir setzen uns kritisch mit Vorurteilen und Stammtischparolen auseinander und schauen uns die Fakten an.</p>
<p class="border"> </p>
<h4 class="border" style="text-align: justify; ">Modul 2: Die Festung Europa</h4>
<p class="border">Flüchtlinge suchen Schutz in der ganzen Welt. Mit der interaktiven Methode des "Refugee chairs" wird die eigene Einschätzung zur weltweiten Verteilung von Flüchtlingen mit der Realität konfrontiert und gezeigt, dass sich der Großteil die weltweiten Fluchtbewegungen nicht auf Europa konzentriert, sondern über 80% der Menschen in Ländern des Globalen Südens Asyl suchen.</p>
<p class="border"> </p>
<h4 class="border">Modul 3: Niemand flieht ohne Grund- Globale Ursachen für Flucht</h4>
<p class="border">Wir schauen uns verschiedene Fluchtgeschichten, die Hintergründe und Lebenssituationen von Flüchtlingen an. Wer ist nach der deutschen Rechtslage als Flüchtling schutzberechtigt und was sagt die Genfer Flüchtlingskonvention?</p>
<p class="border" style="text-align: justify; "> </p>
<h4 class="border">Modul 4: Grenzenlose Solidarität?!</h4>
<p class="border">Für viele Menschen in Deutschland sind ein eigenes Bett oder der wöchentliche Kinobesuch selbstverständlich. Mithilfe von Rollenkarten versetzen wir uns in verschiedene Lebenssituationen und beschäftigen uns mit Privilegien, die damit zusammenhängen.</p>
<p class="border"> </p>
<p class="border"> </p>
<p class="callout">Kontakt: bildung@iz3w.org</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Katrin Dietrich</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Projekttag</dc:subject>
    
    <dc:date>2015-05-05T09:40:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="https://www.fernsicht-bildung.org/themen/armut/projekttag/alles-fuer-alle-armut-wird-gemacht">
    <title>Alles für alle? Armut wird gemacht!</title>
    <link>https://www.fernsicht-bildung.org/themen/armut/projekttag/alles-fuer-alle-armut-wird-gemacht</link>
    <description>Neben der Vermittlung von Basiswissen über die globale Verteilung von Ressourcen richten wir im Projekttag unseren Blick auf die historischen, politischen und ökonomischen Strukturen, die zur Re-Produktion von Armut im Norden wie im Süden beitragen. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Der Projekttag dauert einen Vormittag bzw. mindestens fünf ganze Zeitstunden und richtet sich an Jugendliche ab 15 Jahren.</p>
<p class="callout">Kontakt: bildung@iz3w.org</p>
<h3></h3>
<h3></h3>
<h3>Inhalt und Aufbau</h3>
<h4 class="border">Modul 1 Armut hat viele Gesichter</h4>
<p>Mit Bildern von Armut werden erste Assoziationen und Ideen zum Thema geweckt. Es soll deutlich werden, dass Armut überall auf der Welt besteht und in ganz unterschiedlichen Formen auftreten kann.</p>
<h4 class="border">Modul 2 Globales Monopoly - Das Spiel um die Verteilung</h4>
<p>Spielerisch wird herausgearbeitet, welche sozialen Kategorien den Zugang zu Ressourcen und Reichtum ermöglichen oder verhindern. Begriffe aus Politik und Wirtschaft, wie die Definitionen von absoluter und relativer Armut, werden erklärt.</p>
<h4 class="border">Modul 3 "Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich"</h4>
<p>Die Globale Ungleichverteilung von Ressourcen wird gemeinsam herausgearbeitet. Im Fokus stehen die historischen und politischen Ursachen für die aktuelle Weltwirtschaft. Akteure wie die Weltbank oder der Internationale Währungsfonds werden vorgestellt und kritisch diskutiert.</p>
<h4 class="border">Modul 4 Wem gehört das Wasser?</h4>
<p>Am Beispiel von Wasserknappheit in Kenia und deren komplexen Ursachen werden in einem Planspiel globale Wechselbeziehungen erfahrbar gemacht. Gemeinsam werden politische wie auch individuelle Handlungs- und Veränderungsmöglichkeiten diskutiert.</p>
<h4 class="border">Dokumentarfilm "Hunger"</h4>
<p>Im Projekttag schauen wir zusammen den Ausschnitt "Kenia: Kampf ums Wasser" aus dem Film "Hunger" von Karin Steinberger und Markus Vetter an. Hier gibt's den Trailer:</p>
<p><iframe frameborder="0" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/sqvGFriZjVM" width="560"></iframe></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Katrin Dietrich</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Projekttag</dc:subject>
    
    <dc:date>2015-04-27T08:25:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="https://www.fernsicht-bildung.org/themen/suedafrika/projekttag/projekttag">
    <title>Südafrika - Make it happen</title>
    <link>https://www.fernsicht-bildung.org/themen/suedafrika/projekttag/projekttag</link>
    <description>Der Schulprojekttag »Make it Happen« blickt auch nach der Fußball-WM 2011 nach Südafrika. Unser Projekttag widmet sich der Geschichte des Kolonialismus, den Ursachen und Auswirkungen des Apartheid-Regimes und seiner friedlichen Überwindung.  </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p style="text-align: left; "><br />Wir bieten einen ganztätigen  Projekttag "Make it happen - Lebensrealitäten in Südafrika" an für TeilnehmerInnen ab 15 Jahren  gebucht werden. Unkostenbeitrag: 50  Euro. <br />Kontakt: Katrin Dietrich unter <span class="link-mailto"><a class="mail-link" href="mailto:bildung@iz3w.org">bildung@iz3w.org </a></span><span class="mail-link">oder T<span class="mail-link">elefon 0761/74003.</span></span></p>
<p style="text-align: left; "><span class="mail-link"><span class="mail-link"><a class="internal-link" href="makeithappenFlyer.pdf">Flyer mit Programm</a></span></span></p>
<p><img src="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/dateien-suedafrika/sdafrika.JPG/image_thumb" alt="sdafrika.JPG" width="188" class="image-left" height="141" />Die Methoden behandeln verschiedene Sichtweisen, die hierzulande von Südafrika existieren und zwischen Sicherheitsrisiken und Naturschönheiten sowie bunter Folklore oszillieren. Sie gewähren Einblicke in die kolonialen Ursprünge der Apartheid und zeichnen ihre Auswirkungen nach. Südafrika gilt wegen der friedlichen Überwindung der Apartheid und der relativ starken Wirtschaft als beispielhaft. Doch ist das Land auch heute noch von enormen Ungleichheiten geprägt, die zu neuen Spannungen führen. Eine vielfältige Methodenauswahl und eindrückliches Filmmaterial erleichtert es Jugendlichen, den Bezug zum Thema herzustellen.</p>
<p style="text-align: left; "> </p>
<h4 class="border"><b>Modul 1: Reise nach Südafrika: Die Qual der Wahl?</b></h4>
<ul>
<li>Multikulti, Traumstrand und Safari<br />Jugendlichen werden viele Möglichkeiten angeboten, Südafrika näher zu kommen. Wie arbeiten unterschiedliche Reiseanbieter mit stereotypen Bilderwelten? Wie wird Südafrika in Europa dargestellt?</li>
</ul>
<ul>
<li>Helfen und Lernen in Übersee<br />Welche Erwartungen haben Jugendliche an Freiwilligendienste? Was können Auslandsaufenthalte bewirken – und was nicht?</li>
</ul>
<h4 class="border" style="text-align: left; "><b><br /></b>Modul 2: Diskriminierung hat Geschichte: Die Apartheid und ihre Ursprünge</h4>
<ul>
<li>Was bedeutet Apartheid?</li>
</ul>
<p style="text-align: justify; ">Menschen zweiter Klasse: Was bedeutete die Apartheid im Alltag der SüdafrikanerInnen?</p>
<ul>
<li>Ursachen liegen weit zurück</li>
</ul>
<p style="text-align: justify; ">Kolonialismus, Imperialismus und Rassismus: Wo liegen die Wurzeln der Apartheid?</p>
<ul>
<li>Widerstand ist möglich</li>
</ul>
<p style="text-align: justify; ">Vielfältiger Widerstand und Ende der Apartheid: Von Mandela und dem ANC (African National Congress) über weltweite Solidarität bis hin zu einem doppelten Friedensnobelpreis.</p>
<h4 class="border" style="text-align: left; "><b><br /></b>Modul 3: Wo der Regenbogen auf die Wirklichkeit stößt: Die schwierige Überwindung der Apartheid</h4>
<ul>
<li>Der Traum der »rainbow nation«</li>
</ul>
<p style="text-align: justify; ">Wie »kleine Wunder« Südafrika in den 1990ern und zu einer der fortschrittlichsten Verfassungen der Welt führten</p>
<ul>
<li>Desillusion am Kap?</li>
</ul>
<p style="text-align: justify; ">Post-Apartheid-Geographie: Von rassistischer und sozialer Segregation.</p>
<h4 class="border"><b><br />Modul 4: Die Fußball WM 2010 in Südafrika</b></h4>
<ul>
<li>Ein Gradmesser für »Fortschritt« in Südafrika?</li>
</ul>
<ul>
</ul>
<p style="text-align: justify; ">Wer profitiert von der WM? Wie wird ein perfektes Image des Landes konstruiert? Welche Erwartungen haben die SüdafrikanerInnen an die WM?</p>
<h4 class="border" style="text-align: justify; "><b><br />Außerdem</b>: When the mountain meets its shadow ...</h4>
<p style="text-align: justify; ">In Kooperation mit der Dok-Werk Filmkooperative werden im Modul 3 Filmausschnitte aus der Dokumentation »When the mountain meets its shadow« von Daniela Michel und Alexander Kleider zum Alltag in Armenvierteln um Kapstadt gezeigt.<br />Informationen zum Film: <a class="external-link" href="http://www.dok-werk.com">www.dok-werk.com</a></p>
<p style="text-align: justify; "> </p>
<p><iframe frameborder="0" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/XEMEpdjcYZE" width="560"></iframe></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>franziska.goetz@t-online.de</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Projekttag</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-07-15T11:40:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="https://www.fernsicht-bildung.org/themen/reproduktive-gesundheit/projekttag/projekttag-repro...-was">
    <title>Repro... was? </title>
    <link>https://www.fernsicht-bildung.org/themen/reproduktive-gesundheit/projekttag/projekttag-repro...-was</link>
    <description>Der Projekttag "Repro...was?" ermöglicht durch vielfältige und interaktive Methoden sich dem Recht auf reproduktive Gesundheit aus verschiedenen Perspektiven zu nähern. In drei Modulen geht es um Geschlechterrollen und Gesundheit, Verletzungen sexueller Rechte und schließlich um die Verteidígung von Gesundheitsrechten weltweit.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p style="text-align: left; ">Ziel des Projekttages ist es, eine differenzierte Sichtweise auf das  Thema zu erarbeiten und die TeilnehmerInnen zu ermutigen, reproduktive  und sexuelle Rechte für sich und für andere zu erkennen und  einzufordern. Anhand eindrücklichen Filmmaterials wird das Thema für  Jugendliche anschaulich und erfahrbar gemacht.</p>
<p style="text-align: left; ">Wir bieten den Projekttag "Repro...was? " für TeilnehmerInnen ab 15 Jahren an. <br />Unkostenbeitrag: 50 Euro. <br />Kontakt: Katrin Dietrich unter <a class="mail-link" href="mailto:bildung@iz3w.org">bildung@iz3w.org </a><span class="mail-link">oder T<span class="mail-link">elefon 0761/74003.</span></span></p>
<p class="callout"><b><a href="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/reproduktive-gesundheit/reproFlyer.pdf" class="internal-link" target="_blank">Flyer mit Programm<br /></a></b></p>
<p><b><br /></b></p>
<div class="visualClear"></div>
<h3 style="text-align: justify; "></h3>
<h3 style="text-align: justify; "></h3>
<h3 style="text-align: justify; "></h3>
<h3 style="text-align: justify; "></h3>
<h4 class="border" style="text-align: justify; "></h4>
<h4><b>Modul 1: Was braucht der Mensch, um gesund zu sein?</b></h4>
<ul style="text-align: justify; ">
<li>Gesund und munter<br />Was brauche ich, um gesund zu sein? Welche äußeren Faktoren spielen dabei eine Rolle?</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify; ">
<li>Boys don’t cry<br />Wie wirken Geschlechterrollen auf Gesundheit?</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify; ">
<li>Repro … was?<br />Was sind reproduktive und sexuelle Rechte? Und wo stehen sie geschrieben?<br /><br /></li>
</ul>
<h4 class="border"></h4>
<h4><b>Modul 2: Your Body is a Battleground – Verletzungen sexueller und reproduktiver Rechte</b></h4>
<ul style="text-align: justify; ">
<li style="text-align: left; ">Corpus Delicti<br />In welchen Formen werden reproduktive und sexuelle Rechte verletzt? Welche Folgen können die Verletzungen für Betroffene haben?</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify; ">
<li>Komplexe Ursachen<br />Wie kommt es zu sexueller Diskriminierung und Missachtung von Rechten?</li>
</ul>
<h4 class="border"></h4>
<h4><b>Modul 3: Right here, Right now – Menschenrechte verteidigen</b></h4>
<ul style="text-align: justify; ">
<li style="text-align: left; ">Wem gehört der Bauch?<br />Wie verliefen die Kämpfe sozialer Bewegungen, Organisationen und einzelner AkteurInnen um sexuelle Selbstbestimmung? Was konnten sie erreichen – und womit beschäftigen sie sich heute?</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify; ">
<li style="text-align: left; ">Fight for your Right<br />Wie können Menschenrechte verteidigt werden? Mit welchen Strategien könnten reproduktive und sexuelle Rechte weltweit realisiert werden?</li>
</ul>
<h4 class="border"></h4>
<h4><b>Dokumentarfilm Afya Yangu<br /></b></h4>
<ul style="text-align: justify; ">
<li style="text-align: left; ">Afya Yangu - It's my right!<br />In einem Dokumentarfilm von Martina Backes und Lisa Ott sprechen engagierte Frauen, Feministinnen und Frauenrechtsorganisationen über das umkämpfte Recht auf Gesundheit in Kenia.</li>
</ul>
<p> </p>
<p class="callout" style="text-align: left; "><b>Mehr Informationen zu dem Thema finden sich auf der Website<br /> <a class="external-link" href="http://www.frauen-rechte-gesundheit.org/html/content/clip.html">www.frauen-rechte-gesundheit.org</a></b></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>franziska.goetz@t-online.de</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Projekttag</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-07-15T07:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="https://www.fernsicht-bildung.org/themen/china/projekttag/projekttag">
    <title>China in Motion</title>
    <link>https://www.fernsicht-bildung.org/themen/china/projekttag/projekttag</link>
    <description>Beim Projekttag "China in Motion" werden unterschiedliche Perspektiven auf und aus China eingenommen, um den Jugendlichen einen möglichst vielfältigen Einblick in das Land zu gewähren. Es geht um Mythen und Bedrohungsszenarien und darum, wie vielfältig sich das Leben der 1,3 Milliarden ChinesInnen wirklich gestaltet.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p> </p>
<p>Wir bieten einen ganztätigen Projekttag "China in Motion" für TeilnehmerInnen ab 15 Jahren an. Unkostenbeitrag: 50 Euro. <br />Kontakt: Katrin Dietrich unter <a class="mail-link" href="mailto:bildung@iz3w.org">bildung@iz3w.org </a><span class="mail-link">oder T<span class="mail-link">elefon 0761/74003.</span></span></p>
<p><a class="internal-link" href="../respect/respect.pdf">Flyer mit Programm</a></p>
<p>Um China kursieren hierzulande allerlei Mythen und Bedrohungsszenarien. Doch was wissen wir schon von den Lebenswelten der rund 1,3 Milliarden Menschen im Reich der Mitte?<br />Der Projekttag China in Motion gewährt Jugendlichen einen Einblick in die bewegte Geschichte des Landes und stellt die Pluralität der chinesischen Gesellschaft(en) in den Mittelpunkt. Hat der Wandel von einer sozialistischen zu einer kapitalistischen Wirtschaftsordnung zu mehr Freiheiten geführt? Wie sehen Jugendkulturen in China aus? Und welche Auswirkungen hat unser Konsumverhalten hier auf den Alltag chinesischer Teenager?</p>
<h3>Inhalte</h3>
<h4 class="border"><b>Modul 1:</b> Kaiserzeit – Mao-Ära – Olympiade - Chinas bewegtes 20. Jahrhundert</h4>
<ul>
<li>Land und Leute</li>
</ul>
<p>Geographie und Geschichte Chinas des 20. Jahrunderts.</p>
<ul>
<li>Alles Propaganda? </li>
</ul>
<p>China - von der Mao-Ära über die Öffnung der Volksrepublik bis zur modernen Konsumgesellschaft</p>
<h4 class="border"><b>Modul 2:</b> Gelbe Spione? Mythen demontieren!</h4>
<ul>
<li>Die ChinesInnen sind...</li>
</ul>
<p>Welche Bilder und Vorstelllungen gibt es hierzulande? Klischeevorstellungen reflektieren.</p>
<ul>
<li>Wahlfreiheit für wen?</li>
</ul>
<p>Strukturen und Ungleichheiten in der Chinesischen Gesellschaft.</p>
<ul>
<li>Mythos Tibet</li>
</ul>
<p>Die von China unterdrückten TibeterInnen? Eintauchen in einen komplexen Konflikt.</p>
<h4 class="border"><b>Modul 3: </b>Made in China – Arbeit, Konsum und Alltag in der globalisierten Volksrepublik</h4>
<ul>
<li>Made in China</li>
</ul>
<p>Konsum, Entwicklung und Menschenrechte zwischen Nord und Süd.</p>
<ul>
<li>Kick it</li>
</ul>
<p>Sportswear und globale Arbeitsbedingungen.</p>
<ul>
<li>In den Warenkorb?</li>
</ul>
<p>Konsumalternativen und faire Einkaufsmöglichkeiten.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Projekttag</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-07-15T05:20:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="https://www.fernsicht-bildung.org/themen/stadt-fuer-alle/projekttag/projekttag">
    <title>Recht auf Stadt</title>
    <link>https://www.fernsicht-bildung.org/themen/stadt-fuer-alle/projekttag/projekttag</link>
    <description>Der Projekttag fördert eine differenzierte Sicht auf die urbanen Entwicklungen in Nord und Süd. Die Frage nach dem Recht auf Stadt wird an Beispielen aus Afrika, Lateinamerika und Europa erörtert. Die sechs angebotenen Module funktionieren unabhängig voneinander. Als interaktive Methoden sind sie für Workshops und Projekttagen für Jugendgruppen (in der Schule ab Klasse 10) und junge Erwachsene geeignet.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>In sechs Modulen werden Bilder und Vorurteile über urbane Armutsviertel behandelt. Zudem kommen die BewohnerInnen dieser Viertel als AkteurInnen und GestalterInnen ihrer Lebensräume zu Wort (Hörbeitrag), und das Recht auf Stadt wird in seinen verschiedenen Dimensionen erörtert.<br />Wir bewegen uns dabei auf drei Kontinenten: Europa (Banlieue in Paris, Frankreich), Lateinamerika (Favela in Brasilien) und Afrika (Slum in Nairobi, Kenia). Die Klammer um diese Orte bilden Modul 1 mit einer Timeline über die Stadtentwicklung weltweit – sowie Modul 6 in Form eines Meinungsbarometers. Dieses befasst sich kontrovers mit Theorien über die Entwicklung der Städte im globalen Süden und die Urbanisierung von Armut.</p>
<p>Kontakt: Katrin Dietrich unter <span class="link-mailto"><a class="mail-link" href="mailto:bildung@iz3w.org">bildung@iz3w.org </a></span><span class="mail-link">oder Telefon 0761/74003</span></p>
<p><a href="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/dateien%20stadt/Modul_0_Ueberblick_Stadt_fuer_alle.pdf" class="internal-link">Download Überblick hier</a></p>
<h4 class="border">Modul 1: Timeline – Stadtentwicklung weltweit</h4>
<p><img src="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/dateien%20stadt/StadtModul1Stadtentwicklung.jpg/image_thumb" alt="StadtModul1Stadtentwicklung.jpg" class="image-left" />Thema: Welche treibenden Kräfte haben zur Entwicklung von Großstädten geführt und wie haben sie das städtische Bild geprägt? <br /><br />Lernziel: Das Modul vermittelt Wissen und sensibilisiert für die stereotype Darstellung von Großstädten im globalen Süden und Norden.<br /><br /><a href="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/dateien%20stadt/Modul_1_Timeline_Stadt.pdf" class="internal-link" target="_blank"><span class="internal-link">Download Arbeitsblatt hier</span></a></p>
<h4 class="border">Modul 2: Nachrichtenticker / von schönen Bildern und tradiertem Wissen</h4>
<p><img src="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/dateien%20stadt/stadt_4kmodul_2.jpg/image_thumb" alt="stadt_4kmodul_2.jpg" class="image-left" />Thema: Ereignisse und Nachrichten aus den Metropolen Paris, Nairobi und Rio. Die TeilnehmerInnen werden in ihren Sichtweisen irritiert und zur Reflexion angeregt.<br /><br />Lernziele: Die Produktion von Wissen über die Verhältnisse in den Städten sowie die Gründe für das beharrliche Beibehalten blinder Flecken werden erörtert. Die TeilnehmerInnen erkennen diskursive mediale Wirkungsmacht.<br /><br /><a href="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/dateien%20stadt/Modul_2_Tickermeldungen.pdf" class="internal-link" target="_blank"><span class="internal-link"><span class="internal-link"><span class="internal-link">Download Arbeitsblatt hier</span></span></span></a></p>
<h4 class="border">Modul 3: Mystery – Die Banlieues in Frankreich / eine Innen- und eine Außensicht</h4>
<p><img src="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/dateien%20stadt/stadt_2kmodul3.jpg/image_thumb" alt="stadt_2kmodul3.jpg" width="132" class="image-left" height="90" />Thema: Wie verstärken sich Ausgrenzung und Vorurteilsbildung gegenseitig? Wie können sie durchbrochen werden?<br /><br />Lernziel: Die TeilnehmerInnen erarbeiten und verstehen komplexe Ursachen-Wirkungs-Gefüge einer Gewalteskalation am Beispiel der Banlieus. Sie erkennen, dass verschiedene AkteurInnen kontextgebundene Sichtweisen und Interessen vertreten.<br /><br /><a href="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/dateien%20stadt/Modul_3_Banlieue.pdf" class="internal-link" target="_blank"><span class="internal-link">Download Arbeitsblatt hier </span></a><br /><a href="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/dateien%20stadt/paris_plakat.jpg" class="internal-link" target="_blank"><span class="internal-link">Download Plakat hier</span></a></p>
<h4 class="border">Modul 4: Safer Cities: Keine Gewalt in unserem Kietz! Prävention und Sicherheit im Wohnviertel</h4>
<p><img src="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/dateien%20stadt/stadt_3kmodul_4.jpg/image_thumb" alt="stadt_3kmodul_4.jpg" class="image-left" />Thema: Welche Orte sind für Frauen (un-)sicher und wie kann präventiv gegen Gewalt vorgegangen werden? Wie kannst du selbst mehr Sicherheit schaffen? <br /><br />Lernziel: Die TeilnehmerInnen lernen die Opfer von Gewalt in Slums als AkteurInnen kennen und hinterfragen ihr Bild von Kriminalität und Gewalt in Armenvierteln der Dritten Welt. Sie erkennen Handlungsoptionen für ihre eigene Sicherheit bzw. Unsicherheit im öffentlichen Raum. <br /><br /><a href="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/dateien%20stadt/copy2_of_Modul_4_Sicherheit_Gewaltpraevention_Stadt.pdf" class="internal-link" target="_blank"><span class="internal-link">Download Arbeitsblatt </span></a></p>
<p>Hörbeitrag "No means no" aus Nairobi</p>
<p><a href="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/dateien%20stadt/No_means_no_stadt_dt.mp3" class="internal-link">Download Feature</a></p>
<div class="autoFlowPlayer audio image-left"><a href="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/dateien%20stadt/No_means_no_stadt_dt.mp3" class="internal-link">Hörbeitrag "No means no" aus Nairobi</a></div>
<p> </p>
<h4 class="border">Modul 5: Virtuelle Reise in ein Favela –Vorurteile und Rechte</h4>
<p><img src="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/dateien%20stadt/Stadt_1kmodul_5.jpg/image_thumb" alt="Stadt_1kmodul_5.jpg" class="image-left" />Thema: Mit welchen Bildern reisen EuropäerInnen in die informellen Siedlungen? Welche Rechte der Favela-BewohnerInnen werden hier verletzt, was braucht es, um ihr Recht auf Wohnen in Würde und ihr Recht auf Stadt zu gewährleisten?<br /><br />Lernziel: Rechtsverletzungen werden erkannt und die Dimensionen des Rechts auf Stadt kontrovers diskutiert.<br /><br /></p>
<h4 class="border">Modul 6: Meinungsbarometer - Mythen und Meinungen rund um die Slums</h4>
<p><img src="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/dateien%20stadt/StadtModul6Meinung.jpg/image_thumb" alt="StadtModul6Meinung.jpg" class="image-left" />Thema: Was ist dran an der Urbanisierung der Armut? Ist das Bevölkerungswachstum der einzige Grund für das Wachstum der Armut in den Megastädten? <br /><br />Lernziel: Thesen und Theorien über die Schuld der Armen an der städtischen Misere werden kontrovers diskutiert. Die TeilnehmerInnen lernen, Entwicklungen zu problematisieren und ihre Meinungen zu begründen.<br /><br /><a href="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/dateien%20stadt/Modul_6_Mythen_Slums.pdf" class="internal-link" target="_blank">Download Arbeitsblatt hier</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>koengeter@iz3w.org</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Projekttag</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-05-13T14:25:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="https://www.fernsicht-bildung.org/themen/respect/projekttag/pt">
    <title>respect! Engagiert für Menschenrechte</title>
    <link>https://www.fernsicht-bildung.org/themen/respect/projekttag/pt</link>
    <description>fernsicht im iz3w führt den Schulprojekttag zu Menschenrechten Global seit 2008 regelmäßig an Schulen im südbadischen Raum durch. Neben der historischen Entwicklung der Allgemeinen Menschenrechte, beschäftigen wir uns in vier Modulen mit Fragen der globalen Gerechtigkeit und Möglichkeiten des eigenen Handelns. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p> </p>
<p>Wir bieten einen ganztätigen Projekttag "Respect! Engagiert für Menschenrechte" an. Der   Projekttag kann für Gruppen bis max. 30 TeilnehmerInnen ab 15 Jahren   gebucht werden. Unkostenbeitrag: 50 Euro. <br />Kontakt: Katrin Dietrich unter <a class="mail-link" href="mailto:bildung@iz3w.org">bildung@iz3w.org </a><span class="mail-link">oder Telefon 0761/74003</span></p>
<p><b> </b></p>
<p><b><a class="internal-link" href="respect.pdf">Flyer mit Programm</a> </b></p>
<p>Menschenrechte und Menschenrechtsverletzungen sind in der (entwicklungs-)politischen Diskussion ein allgegenwärtiger Bezug. Nicht nur in Fachkreisen, sondern auch in der öffentlichen Diskussion gilt der Verweis auf die Allgemeinen Menschenrechte als häufig unhinterfragter Wertmaßstab. Trotzdem bleibt die Vorstellung von Mensc<img src="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/dateien-menschenrechte/copy_of_respectvonflyer.JPG/image_mini" alt="copy_of_respectvonflyer.JPG" width="217" class="image-left" height="164" />henrechten oft abstrakt - im täglichen Sprachgebrauch wird das Konzept kaum mit konkreten Inhalten gefüllt und in einen historischen Kontext eingeordnet. Mit unserer Bildungseinheit wollen wir Menschenrechte nicht nur als ein politisches oder philosophisches Konzept verstehen, sondern auch als alltägliche Praxis, die grundsätzlich alle gesellschaftlichen Bereiche betrifft. Das heißt beispielsweise, dass Menschenrechte nicht nur Unterrichtsinhalt sind, sondern dass ein menschenrechtspädagogischer Ansatz auch die Art und Weise des Lehrens und Lernens verändern kann. <br /><br />Diesem Ansatz folgt die Entwicklung eines Schulprojekttages für SchülerInnen ab der Jahrgangsstufe 10. In vier aufeinander aufbauenden Modulen beschäftigen sich die SchülerInnen mit Geschichte und Bedeutung der Menschenrechte, mit ihren Hintergründen und damit, was Menschenrechte für ihren Alltag und ihr Umfeld bedeuten. Zentral ist dabei, dass die SchülerInnen eigene Handlungsoptionen erkennen und neue Spielräume für sich entdecken und entfalten. Wir geben Anregungen zu eigenem Engagement, indem wir verschiedene Initiativen und Gruppen vorstellen und Jugendliche einladen, die den SchülerInnen über ihre Projekte berichten.</p>
<p>Hier ist ein Interview mit Martina Backes zum Projekttag:</p>
<div class="autoFlowPlayer audio image-left image-left"><a href="https://www.fernsicht-bildung.org/dateien/dateien-menschenrechte/20090123interviewzu05282.mp3" class="internal-link"><b>Hier</b> </a>ist ein Interview mit Martina Backes zum Projekttag</div>
<h3></h3>
<h3></h3>
<h3></h3>
<h3><br /><br /><br />Inhalte</h3>
<h4 class="border"><b>Modul 1: Verstehen – Erkämpfen – Verteidigen:</b> <b>Die Geschichte der Menschenrechte</b></h4>
<ul>
<li>Menschenrechte – kEine Selbstverständlichkeit</li>
</ul>
<p>Verschiedene Dimensionen der Menschenrechte und ihre Entstehungsgeschichte</p>
<ul>
<li>Angeboren, gleich und unveräußerlich?</li>
</ul>
<p>Die Menschenrechtssituation hier und im globalen Süden</p>
<ul>
<li>Menschenrechte – stets bedroht</li>
</ul>
<p>Formen und Ursachen von Menschenrechtsverletzungen</p>
<p> </p>
<h4 class="border"><b>Modul 2: Make Poverty History? Millenium-Entwicklungsziele und globale Gerechtigkeit</b></h4>
<ul>
<li>Alte Rechte, neue Pflichten</li>
</ul>
<p>Die Millenium-Entwicklungsziele und ihre Vorgeschichte</p>
<ul>
<li>»Wär’ ich nicht arm, wärst du nicht reich.«</li>
</ul>
<p>Verschiedene Konzepte und Ursachen von Armut und Reichtum und ihre Zusammenhänge hier und im globalen Süden.</p>
<ul>
<li>Make it happen</li>
</ul>
<p>Millenium-Entwicklungsziele und Menschenrechte – Wie können gerechte und sichere Lebenssituationen<br />für alle geschaffen werden?</p>
<p> </p>
<h4 class="border"><b>Modul 3: Buy me Fairness – Menschenrechte und Konsum</b></h4>
<ul>
<li>Made in Bangladesh</li>
</ul>
<p>Konsum, Entwicklung und Menschenrechte zwischen Nord und Süd</p>
<ul>
<li>Kick it</li>
</ul>
<p>Sportswear und globale Arbeitsbedingungen</p>
<ul>
<li>In den Warenkorb?</li>
</ul>
<p>Konsumalternativen und faire Einkaufsmöglichkeiten</p>
<p> </p>
<h4 class="border"><b>Modul 4: Menschenrechte brauchen Mut</b></h4>
<ul>
<li>... und raus bist du!</li>
</ul>
<p>Ausgrenzung, Diskriminierung und Rassismus im Alltag</p>
<ul>
<li>Was geht mich das an?</li>
</ul>
<p>Menschenrechte auf dem Schulhof</p>
<ul>
<li>respect! Hinsehen – Einmischen</li>
</ul>
<p>Anregungen zum couragierten Handeln</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>koengeter@iz3w.org</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Projekttag</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-02-20T10:55:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>





</rdf:RDF>
